Die von uns erstellten Untersuchungen werden den Patienten in der Regel im Anschluß an die Untersuchung im Rahmen eines Arztgespräches als Film- oder Papierausdruck ausgehändigt. Auch die Erstellung einer CD-ROM mit den Bilddaten für Patienten und/oder Zuweiser ist möglich.
Alle Untersuchungen werden von uns zusätzlich digital in unserem PACS (Picture Archiving and Communication System) archiviert. Hierzu wurde im Herbst 2004 ein neues System der Fa. SECTRA installiert. Dieses System verfügt über einen mehrere Terrabyte großen RAID-Online-Zentralspeicher, wobei diese Speicher aus Datensicherheitsgründen gespiegelt (doppelt) vorhanden sind. Auf diese RAID-Speicher haben wir von jedem Befundungsarbeitsplatz online Zugriff und können so alle archivierten Voruntersuchungen in unsere Befundung zum Vergleich mit einbeziehen. Durch die Konfiguration mit großen RAID-Festplattenspeichern wird die Zugriffszeit auf Voruntersuchungen auf wenige Sekunden verkürzt. Zusätzlich erfolgt eine weitere Spiegelung der Untersuchungsdaten auf einem identisch konfigurierten Archiv am Standort Kelkheim um die Datensicherheit zu maximieren.
Die Befundungsarbeitsplätze sind mit leistungsfähigen Rechnersystemen und hochauflösenden TFT-Doppelmonitoren ausgestattet. Hierdurch wird eine optimale Bildqualität und Befundungsfunktionalität mit der Möglichkeit der Bildrekonstruktion in mehreren Ebenen gewährleistet.
Durch die Vernetzung der Standorte über Breitband-Standleitungenmit einer Bandbreit bis zu 1 Gbit/s ist gewährleistet, daß Voruntersuchungen von jedem Standort abgerufen werden können und unmittelbar verfügbar sind.
Bei allen Vernetzungen haben wir großen Wert auf Datensicherheit gelegt, um Fremdzugriffe auf die Patientendaten zu verhindern.
Die Befunddiktate erfolgen in unserer Praxis seit vielen Jahren digital und werden mittels elektronischer Spracherkennung in Schriftform umgesetzt. Durch die Spracherkennung wird eine erhebliche Beschleunigung der Berichterstellung erreicht, so daß die Zeit von der Untersuchung des Patienten bis zu Vorliegen des schriftlichen Befundes beim überweisenden Arzt minimiert wird.