Bei einer Erkrankung der weiblichen Geschlechtsorgane wird zunächst der Ultraschall angewendet.
Zur Untersuchung der Eierstöcke (Ovarien) nach Zysten und Geschwulsten ist die CT und MRT geeignet. Bei Kindern, Jugendlichen und jüngeren Frauen sollte jedoch wegen der fehlenden Strahlenbelastung eine MRT erfolgen. Durch den hohen Weichteilkontrast ist die MRT bei der Fragestellung nach einem tumorösen Prozeß in der Gebärmutter (Uterus) die bevorzugte Untersuchungsmethode.

Im Falle eines symptomatischen Uterusmyoms kann bei vorliegender Indikation eine Uterusmyom-Embolisation durch Prof. Müller-Schimpfle durchgeführt werden (www.die-radiologie.de; Tel. Anmeldung: 069-31062818). Hierzu ist ein stationärer Aufenthalt in Kooperation mit der Frauenklinik der Städtischen Kliniken Frankfurt-Höchst erforderlich.